Das ist mal was! Sieben Niederlagen in Serie, 21 von 25 Sätzen verloren. Das (noch) zweite Herren-Team aus Uster hat in allen möglichen Situationen verloren. Ob heim oder auswärts, auf extrem rutschiger Unterlage oder mit super Gripp, in hohen Gemäuern oder in regelrechten Turnhöhlen, es spielte alles keine Rolle. Ob mit einem oder zwei Passspielern, mal mit Konstanz oder mit vielen Wechseln, gegen den Tabellenletzten oder den Tabellenersten, immer setze es Niederlagen. Mal hatte man 29 Punkte nach dem Satz auf dem Konto und doch verloren und ein andermal nur gerade deren 6. Es spielte alles, wirklich alles, einfach keine Rolle. Am Ende verliessen die Ustermer immer den Platz als Verlierer. Mal mit gesenktem Kopf und wie geprügelte Hunde, mal mit ungläubigem Lächeln auf den Lippen.
Aber eben so ist das im Leben: Mal gewinnt man, mal verliert man. Und manchmal, ja manchmal, da verliert man 7 Partien in Serie und steigt sang und klanglos in die tiefste Liga ab.