Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Oerlikon stand schon wieder ein Auswärtsspiel in Zürich auf dem Programm, dieses Mal gegen Spada. Der Gegner war uns aber in allen Belangen (v.a. bzgl. der Grösse) überlegen und wir mussten uns klar 0:3 geschlagen geben. Wir kamen leider nie wirklich auf Betriebstemperatur. Unsere beste Phase hatten wir im 2. Satz, wo wir druckvoll agierten und dem Heimteam Paroli bieten konnten. Leider ging dieser umkämpfte Durchgang knapp mit 30:32 verloren und somit auch der Glaube an einen Punktgewinn.
Nur eine Woche später hatten wir in unserem 1. Heimspiel gegen Stäfa die Chance, uns wieder von der besseren Seite zu zeigen. Wegen unseren Langzeitverletzten Bruni und Rico und anderen Abwesenden war unser Kader sehr dezimiert. Nichtsdestotrotz wollten wir die letzte Niederlage vergessen machen. Wir starteten voll konzentriert in das Spiel und führten schnell mit 7:0. Obwohl die Präzision in den Annahmen eher «durchschnittlich» war, dominierten wir das Spiel klar. Der 1. Satz sicherten wir uns dann auch ungefährdet mit 25:17.
Auch im 2. Satz kontrollieren wir den Match nach Belieben und so war das 25:14 die logische Folge. Was konnte jetzt noch schief gehen?
Wie so oft nach einer komfortablen Führung schlich sich eine gewisse Unkonzentriertheit ein, die das Team aus Stäfa wieder hoffen liess. Nach ein paar mahnenden Worten des Coaches fokussierten wir uns aber wieder auf unser Spiel und konnten auch den 3. Satz mit 25:19 für uns entscheiden. Juhuiii, drei weitere Punkte sind auf unserem Konto!
Es folgen nun weitere intensive Tage mit drei Spielen innerhalb einer Woche. Hoffentlich können wir dann weitere Punktgewinne bejubeln. Uster olé!