Am 17.11. fand in Rüschlikon unser fünftes Spiel dieser Saison statt. Krankheits- und verletzungsbedingt reisten wir mit einem reduzierten Team von zehn Spielerinnen an.
Der Start in den Match verlief harzig. Wir waren nicht vorbereitet auf die starken Services des Gegners, die uns um die Ohren und vor die Füsse flogen. Zwar fingen wir uns ein bisschen und eroberten doch noch einige Punkte, mussten uns dann aber im ersten Satz 18:25 geschlagen geben.
Im zweiten Satz steigerten wir unsere Leistung – allerdings noch lange nicht auf das Niveau, das wir eigentlich hätten. Viele gefühlt endlosen Ballwechsel konnten wir aber für uns entscheiden, was uns Selbstvertrauen schenkte. Fjolla punktete mit starken Angriffen und auch die gute Abstimmung zwischen Manu und Sofia sicherte uns einige Punkte. So holten wir uns den zweiten Satz relativ knapp mit 25:22.
Im nächsten Satz lagen wir lange gleichauf. Für unsere unkonstanten Annahmen, die vielen Servicefehler und zu wenig Mut am Angriff wurden wir dann leider bestraft und mussten diesen Satz wiederum knapp 23:25 abgeben.
Leider konnten wir auch im vierten Satz unsere hohe Fehlerquote nicht reduzieren. Nachdem der Gegner sich schon zu Beginn ein dickes Polster angelegt hatte, gelang es uns zwar noch auf 12:13 aufzuholen. Danach war die Luft bei uns aber definitiv draussen. Rüschlikon zog davon und wir mussten schliesslich den Satz 16:25 und somit das Spiel 1:3 abgeben.
Schade, dass es uns an jenem Mittwoch nicht gelungen war, den Kampfgeist, der in uns allen schlummert, zum Leben zu erwecken. Wir sind aber motiviert, diesen am nächsten Spiel vom 28.11. gegen VBC Wiedikon wieder wachzurütteln und unser volles Potenzial zu zeigen! In diesem Sinne: HUTSCHIBIBALA-HUTSCHIBA-HU-HA-HU-HA-HA!