Great News: Die Seebadi steht uns fürs Beachtraining auch wieder zur Verfügung! [Update: Schutzkonzept]

Die Bewilligung von der Stadt für die Wiederaufnahme des Trainings haben wir erhalten.
Das zwingend anzuwendende Schutzkonzept [Version 2.0 Änderungen gegenüber erster Fassung in blauer Schrift] für die Beachtrainings im Buchholz findet Ihr in der Beilage. Bitte lies das Konzept genau durch, es hat viele Auflagen und Detailinformationen für euch. Wir sind uns bewusst, dass es noch ein paar Einschränkungen hat….
 
Wichtig: Mit der Anmeldung und von der Trainingsleitung bestätigten Trainingsteilnahme akzeptiert die Spielerin oder der Spieler sämtliche Vorgaben. 
 
Weitere Infos werdet Ihr von den Trainer*innen und Teamverantwortlichen erhalten; Unterlagen wie Video vomNetzauf-/abbau, TrainingshilfeCOVID19 etc folgen von unserem Beachchef Döme via Trainerchat.
 
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte / Erfahrung aus den ersten Trainings:
  • Keine Überscheidung beim Wechsel der Teams um 19.30h: Die Spieler*innen mit Start um 19.30h dürfen den abgesperrten Bereich erst betreten, wenn das andere Team die Anlage vollständig verlassen hat. Auf der Beachanlage im Buchholz dürfen sich maximal 12 Spieler*innen plus Trainer*in aufhalten. Das warm up kann unter Einhaltung der Abstände und 5er Gruppengrösse auf dem Trendsportplatz erfolgen.
  • Beachanlage Seebadi: maximal 8 Spieler*Innen + 2 Trainer*innen = max 10 Personen
  • Auf den Beachanlagen sind nur angemeldete Spieler*innen erlaubt (Keine Kinder, Zuschauer etc)
  • Das Netz im Buchholz muss jeden Abend abgeräumt werden, in der Badi bleibt es gespannt.
  • Die Anwesenheitskontrolle muss nachgeführt werden.
  • Immer: 2m Abstand, maximal 5er Gruppe (auch bei Besammlung / Trainingsbesprechung etc)
  • Ausserhalb der bewilligten Trainingszeiten sind die Beachfelder gesperrt!
  • Die Einteilung der Traingsslots gilt vorerst während der “Coronazeit” – bitte Änderungen beachten!
  • Die Bälle müssen nicht desinfiziert werden (neue Infos Swissvolley)
  • Spielen ohne Block ist erlaubt, sofern die Spieler*innen sich gut absprechen (Info Swissvolley) > 2m Abstand, Pässe nicht auf Netzkante, keine Services und Angriffe in die Mitte

Bei Fragen zum Schutzkonzept bitte bei Bruni melden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.